Sommer, Sonne, Sonnenschein – Wärmflasche?

Wozu braucht man eine Wärmflasche im Sommer?

Tatsächlich kann eine Wärmeflasche viel mehr als nur Bauchschmerzen lindern oder eine Erkältung „wegheizen“. In warmen Sommernächten zum Beispiel fällt vielen Menschen das Einschlafen schwer. Ausgerechnet die Wärmeflasche kann da Abhilfe schaffen, denn wir können sie ja auch als „inverse Wärmflasche“ verwenden.

Eine kalte Wärmflasche für erholsamen Schlaf

Befüllen Sie dazu Ihre Wärmflasche mit kaltem Leitungswasser und legen Sie diese circa drei Stunden vor der Nachtruhe in den Kühlschrank. Paar Minuten Gefrierfach tun es auch, aber Vorsicht: Das Wasser darf nicht vereisen, denn dann kann es bei Hautkontakt zu schmerzhaften Erfrierungen kommen. Ein zu starker Kältereiz verleitet den Körper überdies zur Produktion zusätzlicher Wärme.

Es ist gut, die „Kühlflasche“ zum Beispiel in ein Laken einzuwickeln. Auf diese Weise lässt sich ihr Effekt viel besser steuern.

Legen Sie stets nur eine gut gereinigte Wärmflasche in den Kühlschrank, damit dort keine Keime wie Schimmelsporen eingetragen werden, die dann dauerhaft Ihre Lebensmittel angreifen.

Eine gute Alternative des Vorgehens besteht darin, eine oder zwei Wasserflaschen zu kühlen, mit denen Sie am späteren Abend Ihre Wärmflasche befüllen.

Bild von Trang Le auf Pixabay